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Im Einzelnen die Welt sehen - Generationen erwarten

Die tiefe Überzeugung, dass der einzelne Mensch Gott wichtig ist, zieht sich seit der Gründung der Navigatoren als roter Faden durch eine heute weltweit und vielfältig engagierte Bewegung.

 

Am Anfang stand eine Zweierschaft, eine Lern- und Austauschbeziehung zwischen dem Kalifornier Dawson Trotman und einem befreundeten jungen Matrosen. Daraus entwickelte sich während des 2. Weltkrieges ein Netzwerk unter amerikanischen Seeleuten. Man traf sich, um gemeinsam in der Bibel zu lesen, Verse auswendig zu lernen und sich gegenseitig im Glauben zu unterstützen. Trotman entwickelte einfache Methoden, durch die die Botschaft von Jesus Christus anschaulich wurde und sich leicht weiter sagen ließ.

 

Nach ihrer Zeit bei der Marine nahmen viele der jungen Leute diese Erfahrungen als Studenten mit an die Universitäten, behielten aber ihren maritimen Namen: Navigatoren. Daraus wuchs in den fünfziger Jahren eine Studentenarbeit, zunächst in den USA und bald darauf auch in Europa und weltweit. Mittlerweile gibt es die Navigatoren in über 100 Ländern.

 

In Deutschland begannen die Navigatoren in verschiedenen westdeutschen Unistädten und als Timotheusarbeit unter dem Dach der evangelischen Kirche in der DDR. Seit 1991 gibt es eine gemeinsame Leitung. Neben dem großen Zweig der Studentenarbeit prägen heute Schülergruppen, Berufstätigenkreise und Familienfreizeiten das Bild der Navigatoren.

 

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